Dakota-Serie 
  

Produktbeschreibung

Die Dakota-Serie sind die kleineren Brüder der Oregons. Sie sind wesentlich kleiner und haben eine geringere Bildschirmauflösung.

Dafür haben Sie eine längere Akkulaufzeit von 20 Stunden und einen größeren Speicher. Das Dakota 10 ist ein ganz einfaches Basisgerät ohne Kartensteckplatz für Detailkartographie, während das Dakota 20 eine MicroSD aufnehmen kann und zusätzlich einen 3-Achs-Kompass hat.

Unser Tipp:
Sehr beliebt bei Geocachern. Das Gerät ist sehr klein und damit sehr handlich.

Da das Gerät bei Fahrradfahren starr am Lenker befestigt ist, ist bei Sonneneinstrahlung das Display schwer ablesbar. Beim Wandern kann man es ja entsprechend halten.

Neu: CustomMaps
Neuerdings ist es möglich, relativ kleine Ausschnitte in Form von Rasterdaten auf die Touchscreengeräte zu kopieren. Anwender der neuesten MagicMaps-Kartensoftware "Tour-Explorer 4" erledigen das mit wenigen Mausklicks.
Die Rasterdaten der Top50 müssen Sie als Ausschnitt 1024 x 1024 Pixel im Format JPEG als Bild-Overlay auf Google-Earth einpassen und dann im Ordner "CustomMaps" des Dakotas abspeichern.

Eine detaillierte Anleitung legen wir unseren Kunden bei. Auch hier bei Garmin können Sie sich das Verfahren ansehen: CustomMaps - so geht es.

 



Das sollten Sie bedenken:

Wenn das Gerät am Fahrradlenker fixiert ist, kann das Sonnenlicht störende Reflexe auf dem Display erzeugen. Die Sicht auf eine feinförmige Karte wird dadurch erschwert.

Auch die Bedienung des empfindlichen Touchscreens ist während einer holprigen Fahrradtour oder klammen Fingern schwieriger als bei einem Gerät mit obenliegender Tastatur wie dem GPSmap 62.

(Schauen Sie sich auch den Display-Vergleich in unserer Oregon-Beschreibung an)






Hier können Sie die Dakota-Serie bei Garmin ansehen