Oregon-Serie 

 

Produktbeschreibung

Die Oregon-Serie besteht aus sieben Gerätetypen: Oregon 200, Oregon 300, Oregon 400t, Oregon 450, Oregon 450t,  Oregon 550 und Oregon 550t. Der Oregon 200 wurde 2010 eingestellt.

Die wesentliche Neuerung der aktuellen Oregon-Serie von Garmin ist die Bedienung über Touchscreen. Diese sog. Lifestyle-Geräte sind speziell für die "Generation I-Phone" und Geocacher entworfen. 

Oregon 200 mit Farb-Display, MicroSD-Kartensteckplatz, integrierter weltweiter Basiskarte.

Oregon 300 mit zusätzlichem barometrischer Höhenmesser und elektronischem Kompass, drahtlosem Datenaustausch mit anderen Oregon-Benutzern, integrierter weltweite Basiskarte mit schattiertem Relief.

Oregon 400t mit zusätzlicher topographischer Europakarte im Maßstab 1:100 000.

Neu: Oregon 450 mit (angeblich) verbessertem Display und wesentlich mehr internem Speicher

Neu: Oregon 450t mit wesentlich mehr internem Speicher und mit  zusätzlicher  topographischer Europakarte im Maßstab 1:100 000. (reicht aber nicht zum Wandern, da maßstabsbedingt die kleinen Wege fehlen)

Der Oregon 550 hat einen größeren Speicher für GPS-Daten, 3-Achs-Kompass und integrierte Camera.

Beim Oregon 550t ist wiederum die Topographische Karte 1:100 000 von Europa drauf. (Ohne Schweiz und Norwegen)!

Unser Tipp:

Für Wanderer und Geocacher gut geeignet. Da das Gerät bei Fahrradfahren starr am Lenker befestigt ist, ist bei Sonneneinstrahlung das Display schwer ablesbar. Beim Wandern kann man es ja entsprechend halten.

Neu: CustomMaps
Neuerdings ist es möglich, relativ kleine Ausschnitte in Form von Rasterdaten auf die Touchscreengeräte zu kopieren. Anwender der neuesten MagicMaps-Kartensoftware "Tour-Explorer 4" erledigen das mit wenigen Mausklicks.
Die Rasterdaten der Top50 müssen Sie als Ausschnitt 1024 x 1024 Pixel im Format JPEG als Bild-Overlay auf Google-Earth einpassen und dann im Ordner "CustomMaps" des Dakotas abspeichern.

Eine detaillierte Anleitung legen wir unseren Kunden bei. Auch hier bei Garmin können Sie
sich das Verfahren ansehen: CustomMaps - so geht es.

Außer den beiden Rasterdatenbeispielen sehen Sie rechts zum Vergleich eine Vektorkarte. Es zeigt deutlich, dass gut zoombare Verktordaten, wie z.B. Die Garmin Topo Deutschland V3, immer die bessere Wahl sind.

 

Das sollten Sie bedenken:
Wenn das Gerät am Fahrradlenker fixiert ist, kann das Sonnenlicht störende Reflexe auf dem Display erzeugen. Die Sicht auf eine feinförmige Karte wird dadurch erschwert.

Wenn Sie ein Dakota oder Oregon bei Kunstlicht im Laden oder Daheim ausprobieren, ist am Display nichts auszusetzen und alles gut zu erkennen. Sobald Sie es dem Tageslicht oder gar Sonnenschein aussetzen, ist die Enttäuschung groß. Das hatte den ersten Geräten (Oregon 200, 300, 400, 400t) einen schlechten Ruf eingetragen.

Garmin hat zügig nachgelegt und die 450er herausgebracht und ausdrücklich betont, dass die Displays verbessert wurden. Leider können wir nach zahlreichen Praxistests kaum einen
Unterschied feststellen. (siehe Vergleichsfoto Oregon 300 vs. Oregon 450)

Auch die Bedienung des empfindlichen Touchscreens ist während einer holprigen Fahrradtour oder bei Regen schwieriger als beim Klassiker GPSMap 60C(S)x.

Bitte verstehen diese Kritik nicht falsch.
Garmin Outdoorgeräte sind immer die erste Wahl und auch die Touchscreens sind wirklich tolle Geräte, aber da die Mehrzahl unserer Kunden bereits Senioren und damit auch die Augen schwächer geworden sind, kommen sie mit den
GPSmap 62s wesentlich besser zurecht.


Display-Vergleich
Unten sehen Sie eine Aufnahme an einen sonnigen Tag im Schnee.
Links das Oregon 300, in der Mitte das neue 450 und rechts das GPSMap 60 Cx.




Hier können Sie die Oregon-Serie bei Garmin ansehen